Warum ich male…

 

Ich im Atelier

 

 

Mein Name ist Katrin Klug… ich male seit 25 Jahren .
Diese Laudatio würde für mich 2011 geschrieben… Sie ehrt und beschreibt mich zugleich.

Mehr kann ich selber gar nicht dazu sagen…

 

“Für Katrin Klug ist Malen wie eine Reise nach Innen sagt sie,
mit dem starken Bedürfnis geprägt, das Äußere durch das Innere zu ersetzten.

Nachdem ich davon ausgehe, dass Sie Katrin Klug hier oder sonst wo schon gesehen haben, wissen Sie, dass sie durchaus ein streng wirkendes äußeres hat, obwohl sie dabei durchaus offen und zugänglich rüberkommt.

Dies kommt ihr in ihrem Brotberuf auch durchaus zu Gute.
Sie verschafft sich sozusagen den nötigen Respekt ganz von allein.

Was  bleibt in der streng und offen zugleich anmutenden, aber dabei auch gleichzeitig fast als schüchtern zu bezeichnenden Person?
Es bleibt eine Leere, weil das dauernde stark sein, freundlich sein und Verständnis haben dann auch Grenzen haben muss.

Katrin würde sagen

“jetz is aba amoi guat”

Und diese Leere die entsteht – wenn es um die Verbalisierung von Gefühlen geht – die braucht ein Ventil. Dieses Ventil ist die Malerei. Sie drückt unausgesprochenes, oder unaussprechbares – in ihren Bildern aus.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, erscheint es nicht nur nachvollziehbar, sondern gerade zu selbstverständlich, dass ihre Bilder mit Tiefem spielen.

Mit Körper, mit Verlangen, mit Sexualität, mit Zuwendung und Abweisung zugleich.

Katrin Klug malt somit die Umwelt als Hintergrund auf eine Leinwand und presst sich vereinfacht, oder brachial formuliert, selbst – oder Teile von ihr – in diese Welt hinein.

Katrin Klug´s Bilder sind dadurch ein Spiegel, eine Bestandaufnahme Ihrer Psyche,
der eigenen oder jener des Auftraggebers.

Sie malt entweder mit einem starken ICH Bezug, oder auch nachdem sie sich intensiv mit dem Auftraggeber auseinandergesetzt hat.

Sie liebt es logischer Weise auch ihre Kunden zu kennen.
Anonyme Käufer sind ihr ob ihrer Kunden rund um den Globe zwar nicht ganz fremd, aber nicht die Regel.

Da gibt es eine unbekannte die 3 Bilder, kaufte.

3 gänzlich unterschiedliche sogar.
Ein Blumenbild, einen Körperabdruck und eine „MD 11“

Was diese Dame begeistert hat – wir wissen es nicht.

Kein Wunder dass Katrin Klug es bedauert, diese Dame nicht kennengelernt zu haben.

Aber ich bin zuversichtlich, dass auch diese Erfahrungen Nährboden sind für neues.

Wir wissen von einem anderen Kunden aus Bankok der in Saigon lebte und ein Bild mit einheimischen Blumen beauftragte.

Wir wissen auch von einem Kunden aus Norddeutschland der ein Bild kaufte und im Gegenzug „Lebenslang“ Süssigkeiten liefert.

Wir wissen auch – und das vergessen sie jetzt gleich wieder – von Kunden die gar keine sind.
Weil Katrin zeitweilig ihre Bilder auch verschenkt.

Wenn sie der Meinung ist, dass ihre Bilder einen „guten Platz“ bekommen. Wenn Menschen daran Freude haben.
Sie bezeichnet es als schönes Gefühl, wenn Bilder bei Menschen hängen die sie mag.

Dies alles, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist nicht nur an Authentik kaum zu übertreffen, sondern macht  die Bilder von Katrin Klug in einer besondern Weise speziell und einzigartig zugleich.

Sehen wir nun gemeinsam beim betrachten der Kunstwerke in das Innere der Künstlerin.

Eine Gelegenheit die wir für gewöhnlich nur bei sehr vertrauten Menschen haben.

Wenn sie dabei Lust bekommen – sich selbst –
ihr Inneres – für sie persönlich – oder auch für eine geschätzte, eine geliebte Person, im geheimen als Statement abzugeben, oder auch mit einer „Bedienungsanleitung“ zum besseren Verständnis,

dann sprechen sie Katrin Klug an.

Sie können mit glauben: Sie sieht nur so aus… aber sie beisst nicht.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit”

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